Initiator
Der Berufsverband der Frauenärzte e. V. versteht sich als Ansprechpartner der Frauenärztinnen und -ärzte, um deren Anliegen zu vertreten. Im ständigen Dialog mit Institutionen wie den Kassenärztlichen Vereinigungen, Ärztekammern, Bundesregierung, Ministerien, Gesundheitsbehörden und internationalen Institutionen, Standesorganisationen und schließlich auch mit der Öffentlichkeit setzt sich der Berufsverband der Frauenärzte e.V. für die medizinischen Belange der Frauen ein, sieht sich als erster Ansprechpartner für die frauenspezifischen medizinischen Themen.
Ein Erfolgsbeispiel für den Einsatz des Berufsverbandes ist die Einführung der Mutterschafts-Richtlinien, die im Laufe der Jahre aufgrund der Bemühungen des BVF stetig erweitert und verbessert wurden. Aufgabe des BVF ist es, mit der Sachkompetenz ihrer Disziplin den Entscheidungsträgern in Deutschland überzeugend die Argumente für die Einführung einer medizinischen Leistung in den Leistungskatalog darzustellen.
Über die Publikation der Mitgliederzeitschrift FRAUENARZT trägt der Berufsverband der Frauenärzte e.V. gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) zur aktuellen Information der Frauenärztinnen und Frauenärzte auf wissenschaftlicher Ebene bei. Darüber hinaus informiert der BVF seine Mitglieder aktuell und umfassend über frauenärztliche Fachthemen, ärztliche Rechtsfragen, Praxisführung und ökonomische sowie ethische Aspekte. Weitere Informationen: www.bvf.de
Zur Historie des BVF…

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