Gästebuch
Wir freuen uns sehr über Ihr Interesse an dieser Homepage und an unserer Kampagne. Hier können Sie uns einen Eintrag im Gästebuch hinterlassen. Ob Ihre Meinung zur Kampagne, zu dieser Homepage oder zur Honorarreform – wir freuen uns, von Ihnen zu lesen.
Anzeige: 1 - 15 von 17.
Freitag, 23-07-10 22:09
Nicole Mooz aus Offenbach
Wie wird hier mit Daten umgegangen? Warum erscheint unter Google meine E-mail-Adresse, nachdem ich einen Eintrag ins Gästebuch gesetzt habe?
Korrigieren Sie das, denn es ist das allerletzte!!!
Korrigieren Sie das, denn es ist das allerletzte!!!
Dienstag, 23-03-10 21:11
Karin Zerfowski aus Lauenburg
Auch ich war kürzlich bei der jährlichen Krebs-Vorsorge-Untersuchung. Dabei bin ich auf ein aufgehängtes Palakat im Wartezimmer auf diese Kampagne aufmerksam geworden. Die Situation, in der sich auch mein Frauenarzt, Dr. Margies, befindet, ist bedrückend und doch so typisch für die deutsche Gesundheitspolitik. Wer selber (zusätzlich!) in seine Gesundheit (Vorsorge) investiert, wird doppelt bestraft (oder weshalb haben genau diese Frauen ein schlechtes Gewissen, wenn sie ihre Jahresvorgorge in Anspruch nehmen?) Es wird auf die Dauer nicht so weiter gehen können. Ärzte müssen weiterhin (ihrem Eid treu) behandeln dürfen und somit ihren Job gerne machen müssen (zum Glück macht mein Frauenarzt es immer noch aus genau diesen Gründen). Genau so, wie wir Frauen weiterhin die Möglichkeit haben müssen, die Vorsorge ohne schlechtes Gewissen in Anspruch nehmen zu können. Denn liebe Politker, vergesst nicht, nur gesund sind wir Deutschland nützlich!!!!
Ich gehöre jedenfalls zu den Frauen, die dankbar sind, gesund zu sein und ich arbeite gern (für mich, meine Kunden und - die Gesellschaft) Das ist für mich übrigens Solidarisch. Also .....
Frauen - seid weiter stark.
Frauenärzte - kämpft und haltet durch für uns, bitte!!!
Herzlichst Karin Zerfowski
Ich gehöre jedenfalls zu den Frauen, die dankbar sind, gesund zu sein und ich arbeite gern (für mich, meine Kunden und - die Gesellschaft) Das ist für mich übrigens Solidarisch. Also .....
Frauen - seid weiter stark.
Frauenärzte - kämpft und haltet durch für uns, bitte!!!
Herzlichst Karin Zerfowski
Sonntag, 24-01-10 19:22
Nicole Mooz aus Offenbach
Ja diese Seite ist sehr informativ und natürlich finde ich es gut, dass hier auf die Situation der Ärtzte aufmerksam gemacht wird. Nicht nur dass eine unfassende Behandlung kranker Patienten oder auch die Vorsorgeuntersuchen zu kurz kommen, auch dass Ärtzt nicht ihrer Leistung entsprechend bezahlt werden finde ich empörend. Viel schlimmer allerdings empört mich die Einstellung der Patienten selbst, die ihre Stimme bei den Bundestagswahlen von den Lohnnebenkosten abhängig machen und darauf drängen, dass auch die Krankenkassenbeiträge möglichst verringert werden. Wir wollen eine optimale Betreuung aber niemand will das bezahlen! Auch das Solidaritätsprinzip scheint heut zu Tage nicht mehr zu funktionieren. Vielleicht sollte man einmal das ganze System hinterfragen bevor Partei ergreift.
Ich möchte keinen Artz mit einer Umfrage unterstützen, meinen Beitrag werde ich an anderer Stelle leisten, wenn man zur Kasse bittet.
Ich möchte keinen Artz mit einer Umfrage unterstützen, meinen Beitrag werde ich an anderer Stelle leisten, wenn man zur Kasse bittet.
Samstag, 15-08-09 22:01
Elisabeth Küssner aus 67434 Neustadt
13,09 € ? Da schämt man sich ja fast, wenn man zur Krebs-Vorsorgeuntersuchung gehen möchte. Denn diese Untersuchung dauert immerhin einschl. eingehendem Gespräch 1 und 1/2 Stunde-. Ich bewundere die Ärzte. die trotzdem freundlich und gewissenhaft noch ihre Patienten untersuchen. Die Honorare müssen erhöht werden. Das ist gerecht und erforderlich-
Montag, 27-07-09 20:24
Johanna Hummel aus Mainz
Finde diese Seite sehr gut. War heute morgen zur Krebsvorsorge bei meinem Frauenarzt, den ich sehr schätze. Traurig, dass man fast ein schlechtes Gewissen haben muss, wenn man einen Vorsorgetermin ausmacht.
Das Ganze ist eine Milchmädchenrechnung. Denn, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, wird es sehr teuer.
Ist "Prävention" nur noch ein Wort??
Das Ganze ist eine Milchmädchenrechnung. Denn, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, wird es sehr teuer.
Ist "Prävention" nur noch ein Wort??
Montag, 27-07-09 20:24
Johanna Hummel aus Mainz
Finde diese Seite sehr gut. War heute morgen zur Krebsvorsorge bei meinem Frauenarzt, den ich sehr schätze. Traurig, dass man fast ein schlechtes Gewissen haben muss, wenn man einen Vorsorgetermin ausmacht.
Das Ganze ist eine Milchmädchenrechnung. Denn, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, wird es sehr teuer.
Ist "Prävention" nur noch ein Wort??
Das Ganze ist eine Milchmädchenrechnung. Denn, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, wird es sehr teuer.
Ist "Prävention" nur noch ein Wort??
Dienstag, 21-07-09 10:14
Manuela Kollath aus Gotha
Wirklich erschütternd! Die Krankenkassen predigen Vorsorge, ist diese denn bei dem Honorar eigentlich umfassend möglich? Die Behandlung bei Brustkrebs ist doch sicher ein Tausendfaches höher. Sinnvoller wäre doch in die Vorsorge zu investieren. Ebenso der halbjährliche Abstrich. Der folgende Eindruck entsteht: Kinder bekommen, die groß gezogen, arbeiten gegangen, krank geworden... für die Gesellschaft nutzlos, nur noch ein Kostenfaktor! Na toll!
Montag, 20-07-09 21:46
Holger Sulz aus Stade
Es geht Ihnen also nicht in erster Linie um die Honorare, sondern um die optimale Betreuung der Frauen. Wenn ich den URL Ihrer Seite richtig interpretiere, scheinen Ihnen Frauen auch mehr wert zu sein und im antifemininer Umtriebe unverdächtigen 'Nieders. Ärzteblatt' wird Ihre Frage als 'maliziös' tituliert. Sicher sind Ihnen die Ausgabenzahlen im Gesundheitswesen geläufig: für Frauen wurden in 07 3 169 E pro Person aufgewendet, für Männer 2 240 E. Und auch die Einnahmenseite ist interessant:
Männer leisten ca. 700 E mehr Beiträge zur GKV als Frauen pro Jahr und Nase. Daraus ist leicht erkennbar: ca 52 MRD E/Jahr mehr müssen die Männer für die Gesundheit der Frauen aufwenden als für sich selbst. Sicher ist Ihnen auch geläufig, daß zur Erforschung des Brustkrebses ca. 80 mal mehr Geld ausgegeben wird als z.B.für das in ähnlicher Häufigkeit auftretende Prostata- Ca- die überwältigenden Fortschritte in der Behandlung sind sicher sehr positiv zu sehen- indes sollte man auch Männern gönnen, daß einer ihrer häufigsten Krebse vielleicht etwas mehr Aufmerksamkeit erfährt und nicht mehr immer noch ähnlich behandelt wird wie vor 50 Jahren mit Verstümmelung und magerem Erfolg.
Letztlich sind es gesundheitliche Gründe, warum Männer hier 6 Jahre früher sterben als Frauen- milliardenschwere Sofortprogramme und Dauertrommelfeuer in allen Medien wären unmittelbare Folge, wäre es anders herum, indes existiert noch nicht mal ein Männergesundheitsbericht. Die Gleichgültigkeit, mit der eine durchfeministisierte Gesellschaft mit dem Schicksal ihrer männlichen Mitglieder umgeht, ist ein Skandal und Ihr Vortrag, Herr Kollege, kann nur als Chuzpe bezeichnet werden. Ein solches System, eine solche Gesellschaft hat keine Zukunft.
Holger Sulz
Arzt für Innere Medizin
Stade
Männer leisten ca. 700 E mehr Beiträge zur GKV als Frauen pro Jahr und Nase. Daraus ist leicht erkennbar: ca 52 MRD E/Jahr mehr müssen die Männer für die Gesundheit der Frauen aufwenden als für sich selbst. Sicher ist Ihnen auch geläufig, daß zur Erforschung des Brustkrebses ca. 80 mal mehr Geld ausgegeben wird als z.B.für das in ähnlicher Häufigkeit auftretende Prostata- Ca- die überwältigenden Fortschritte in der Behandlung sind sicher sehr positiv zu sehen- indes sollte man auch Männern gönnen, daß einer ihrer häufigsten Krebse vielleicht etwas mehr Aufmerksamkeit erfährt und nicht mehr immer noch ähnlich behandelt wird wie vor 50 Jahren mit Verstümmelung und magerem Erfolg.
Letztlich sind es gesundheitliche Gründe, warum Männer hier 6 Jahre früher sterben als Frauen- milliardenschwere Sofortprogramme und Dauertrommelfeuer in allen Medien wären unmittelbare Folge, wäre es anders herum, indes existiert noch nicht mal ein Männergesundheitsbericht. Die Gleichgültigkeit, mit der eine durchfeministisierte Gesellschaft mit dem Schicksal ihrer männlichen Mitglieder umgeht, ist ein Skandal und Ihr Vortrag, Herr Kollege, kann nur als Chuzpe bezeichnet werden. Ein solches System, eine solche Gesellschaft hat keine Zukunft.
Holger Sulz
Arzt für Innere Medizin
Stade
Sonntag, 19-07-09 15:26
Stefan Beier aus Nürnberg
Gefällt mir sehr gut euer Internetaufrtitt! Wünsche weiterhin viel Erfolg!
LG aus dem schönen Nürnberg
LG aus dem schönen Nürnberg
Donnerstag, 25-06-09 16:06
A. N. aus Köln
Es ist nicht zu fassen, 13.81 €? Gut, dass durch diese Kampagne der Wahnsinn der Gesundheitsreformen veröffentlicht wird! Es ist dannn auch nicht mehr verwunderlich, dass Praxen zum Quartalsende geschlossen werden, weil der Arzt sonst auch noch draufzahlt. Zum Glück habe ich eine engagierte Frauenärztin, die sich nicht um Gebühren schert, sondern bei der die Beratung im Vordergrund steht - und sie ihren hypokratischen Eid sehr (!) ernst nimmt ....sonst wäre ich vielleicht heute nicht mehr! Es wird Zeit, dass diese Missstände aufgedeckt werden! Wozu ist Frau dann überhaupt krankenversichert, wenn im Ernstfall kein Unterschied gemacht wird, ob Mehrleistung erforderlich ist, oder nicht? Die Patienten, die wirklich Hilfe brauchen, sind demnach darauf angewiesen, dass ein Arzt sie quasi umsonst behandelt - Leben oder Tod für nicht mal 20 Euro? .... Bleibt nur zu hoffen, dass es immer noch genug engagierte Ärzte gibt, die im Notfall nicht auf die Gebühren schauen....weiterhin zweimal Nachhaken und gut beraten! Und bei solchen Beträgen könnte man es einem Arzt nicht einmal verübeln, wenn er einmal nicht zweimal nachfragt oder die Beratung wegläßt! SO kann es jedenfalls nicht sein! Und so darf es nicht bleiben!!!
Donnerstag, 25-06-09 08:25
Nicole u. Dorit Kiel aus Kiel
Wir als ausgebildetes Fachpersonal sehen durch das stark eingekürzte RLV die Patientenversorgung und unseren Arbeitsplatz in Gefahr.
Dienstag, 16-06-09 15:40
Frank Davidsmeyer aus Bremen
Seitdem Gesundheitsökonomen, Politiker und Krankenkassen mehr und mehr im Gesundheitswesen bestimmen, hat sich einiges geändert. Schwangere bekommen zwar nicht den medizinisch wichtigen Zuckertest bezahlt, dafür aber nach der Geburt ein Laufrad für ihr Kind von der Krankenkasse. Frauen werden aufgefordert, nicht zum Arzt zu gehen, um eine Beitragsrückerstattung erhalten zu können. Was macht dieser Anreiz mit der finanziell schlecht gestellten Frau, die Beschwerden hat? Krankenkassen subventionieren das Fitness-Center mit über 100,- Euro, zahlen aber für eine Krebsvorsorge nur 19,- Euro.
Ich glaube, es wird Zeit, dass medizinisch Tätige und ihre Patienten bestimmen, wofür das Geld im Gesundheitswesen ausgegeben wird.
Ich glaube, es wird Zeit, dass medizinisch Tätige und ihre Patienten bestimmen, wofür das Geld im Gesundheitswesen ausgegeben wird.
Freitag, 12-06-09 10:57
B B aus Berlin
„Was ist die kranke Frau in Deutschland wert?“
Muss man wirklich in Deutschland darüber diskutieren? Wo anderseits Unsummen zum Fenster herausgeschmissen werden, aber Angesicht dieser Honorarreform wahrscheinlich schon.
Wenn man das liest……………………….!
Seit dem 1. Januar 2009 gilt die Honorarreform für vertragsärztliche Leistungen. Teil dieser neuen Bestimmungen ist das so genannte Regelleistungsvolumen (RLV). Diese Regelung des Leistungsvolumens besagt, dass ein Arzt für die Behandlung seiner kranken Patientin pro Quartal einen festgesetzten maximalen Betrag zur Verfügung gestellt bekommt, unabhängig davon, welche Versorgung die Frau benötigt oder wie oft sie seine Hilfe in Anspruch nimmt.
Wie soll ein Arzt eine adäquate medizinische Versorgung seiner Patientinnen mit reduzierten Honoraren über längere Zeit durchhalten. Immerhin müssen viele eine Praxis mit gut ausgebildeten Mitarbeiterinnen am Leben erhalten, vielleicht noch einen Kredit abzahlen für das eine oder andere moderne Gerät. Das sind Gelder die erst einmal erwirtschaftet werden müssen. Jeder Patient ist individuell und braucht entsprechend Hilfe im Krankheitsfall.
Bei dieser Reform wundert es mich nicht, wenn immer mehr Ärzte Dollarzeichen in den Augen haben, als an den Eid des Hippokrates zu denken. Mit dieser Honorarreform kein Wunder!
Muss man wirklich in Deutschland darüber diskutieren? Wo anderseits Unsummen zum Fenster herausgeschmissen werden, aber Angesicht dieser Honorarreform wahrscheinlich schon.
Wenn man das liest……………………….!
Seit dem 1. Januar 2009 gilt die Honorarreform für vertragsärztliche Leistungen. Teil dieser neuen Bestimmungen ist das so genannte Regelleistungsvolumen (RLV). Diese Regelung des Leistungsvolumens besagt, dass ein Arzt für die Behandlung seiner kranken Patientin pro Quartal einen festgesetzten maximalen Betrag zur Verfügung gestellt bekommt, unabhängig davon, welche Versorgung die Frau benötigt oder wie oft sie seine Hilfe in Anspruch nimmt.
Wie soll ein Arzt eine adäquate medizinische Versorgung seiner Patientinnen mit reduzierten Honoraren über längere Zeit durchhalten. Immerhin müssen viele eine Praxis mit gut ausgebildeten Mitarbeiterinnen am Leben erhalten, vielleicht noch einen Kredit abzahlen für das eine oder andere moderne Gerät. Das sind Gelder die erst einmal erwirtschaftet werden müssen. Jeder Patient ist individuell und braucht entsprechend Hilfe im Krankheitsfall.
Bei dieser Reform wundert es mich nicht, wenn immer mehr Ärzte Dollarzeichen in den Augen haben, als an den Eid des Hippokrates zu denken. Mit dieser Honorarreform kein Wunder!
Donnerstag, 04-06-09 19:45
Christine L. aus Mainz
Über einen Bericht in der Tageszeitung bin ich zu frauen-wert.de gekommen. Jetzt verstehe ich das unmögliche Verhalten meines Frauenarztes bei meinem letzten Besuch vor 2 Wochen.
Da ich chronisch krank bin,
werde ich die notwendigen Ultraschalluntersuchungen jetzt künftig selbst bezahlen.
Da ich chronisch krank bin,
werde ich die notwendigen Ultraschalluntersuchungen jetzt künftig selbst bezahlen.
Donnerstag, 04-06-09 11:06
Tanja Fischer aus 26721 Emden
Hallo:-)) Zu erstmal finde ich es super,dass diese Kampagne läuft. Ob nun Mann oder Frau, es ist nicht in Ordnung,dass ein Arzt ein pauschales Honorar von ca. 20,00 E bekommt.Schließlich gibt es verschiedene Kranke und Krankheiten." Man sollte es nach Arztbesuch berechnen!"Ich bin chronisch krank und muss somit 3 mal im Quartal zur Blutentnahme. Bekomme ja schon ein schlechtes Gewissen,ihn so oft in Anspruch zunehmen. Und...irgendwann werden wir Kassenpatienten es zu spüren bekommen, denn an UNS können sie ja nichts mehr verdienen. Man sollte eher die Privatversicherung abschaffen,um somit zumindest damit eine Gleichheit zu schaffen. Gruß Tanja

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